Andorra, den 21.07.2026
Über den Pass de la Casa fahren wir von Frankreich nach Andorra. Wir sind auf den kleinen Zwergstaat Andorra neugierig. Meist hörten wir von einen Einkaufsparadies aber sonst wussten wir nicht viel über den Staat mit seinen 70000 Einwohnern.
Wir fahren in eine fantastische Bergwelt. Links und rechts Berge, welche bis in eine Höhe von 3000m reichen. Einfach eine tolle Kulisse.
Aber auch schöne Ortschaften deren Häuser modern und meist mit wunderschönen Natursteinfassaden verziert sind. Antje meinte, dass es so in der Schweiz aussehen würde. Die Straßen sind breit ausgebaut. Alles wirkt sehr sauber, aufgeräumt und modern. Aber auch voller Kontraste. Auf einer Seite diese herrliche Bergwelt. Auf der Anderen die Moderne. Beim Befahren der vielen Bergpässe sehen wir an jeder Stelle Skipisten und Liftanlagen. Im Winter ein reines Skisportparadies.
Wir erleben wunderschöne Wanderwege in der Bergwelt mit Seen und schroffen Bergen. Es macht richtig Spaß hier unterwegs zu sein.
Auf der Passstraße de la Casa entdeckt.
Ein Wohnmobil, der von seinen zwei Hühnern täglich frische Frühstückseier bekommt.
An der Passstraße nach Soldeu. Eine Kartbahn mitten in den Bergen.
Europas längste Hängebrücke „Pont Tibeta“
Schwindelfreiheit ist hier gefragt
„Mirador Roc del Quer“ eine Aussichtsplattform über dem Abgrund
Die Hauptstadt Andora la Vella
Es gibt jeder Menge Geschäfte, also wer shoppen liebt ist hier wirklich gut aufgehoben. Andere Attraktionen konnten wir aber nur wenige entdecken.
Beim Mittagessen in Andorra La Vella gibt uns ein netter Andorrianer den Hinweis, dass wir ab 17.00 Uhr die Passstraße nach Ordino nutzen können und bei 2000 m Höhe mit dem WoMo übernachten können.
Weil es hier oben, in Ordino Arcalis so schön ist bleiben wir gleich 2 Nächte und verbringen den Tag mit herrlichen Wanderungen, gehen in Bergseen baden und zum Schluss gibt es an der Seilbahnstation auch noch ein gekühltes Bier.
Wir halten die Füße ins kalte Wasser und siehe da, wir bekommen eine kostenlose Wellnessbehandlung.
Über den legendären Schmugglerpfad fahren wir auf einer unbefestigten und ziemlich abenteuerlichen Straße nach Spanien hinab.
Aber vorher übernachten wir ganz oben auf dem Pass de Cabus und genießen den Sonnenuntergang.
Kurios ist, dass hier nicht die Kühe sondern die Pferde Glocken tragen.
Wir erreichen den ersten Ort, Tor. Ein völlig abgelegener Ort mit derzeit nur noch 25 Einwohnern. Aber einer kleinen, urigen Gaststätte, wo wir erst mal einen Stopp einlegen.























